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Energiesparverordnung: schlecht für's Raumklima
Oft unterschätzt: die Raumluft bestimmt maßgeblich unser Wohlgefühl. Neuere Studien zur Gesundheitsqualität in Gebäuden zeigen, dass vielerorts aber die Kosten für die Maßnahmen zur Verbesserung des Raumklimas für den Eigentümer bzw. Arbeitgeber oft höher sind als die gesamten Energiekosten. Nachweislich ist aber auch, dass sich ein gesundes Raumklima positiv auf die Gesamtleistung beim Lernen und Arbeiten auswirkt und sich die Fehltage verringern.
In unserer Klimazone verbringen wir die überwiegende Zeit des Tages in geschlossenen Räumen. Dort umgibt uns mit der Raumluft eines der wichtigsten „Lebensmittel“. Die Luft in Innenräumen ist jedoch in der Regel deutlich höher mit Schadstoffen belastet als die Außenluft. Im Gegensatz zu Wasser und sonstigen Nahrungsmitteln, die die meisten Menschen heute erfahrungsgemäß sorgfältiger auswählen, ist es bei der Luft, die wir atmen, weit schwieriger, auf „gesunde Kost“ zu achten.
Das Geheimnis gesunder Raumluft
Als vitalisierende Elemente in unserer Atemluft gelten negativ geladene Sauerstoffionen (O2), die biologisch aktiv sind und gesundheitsfördernd wirken können. Diese Wirkung liegt darin begründet, dass die Ionen mit in der Luft vorkommenden Schwebstoffen wie Staub und Mikroorganismen, aber auch mit gelösten, flüssigen oder gasförmigen Schadstoffen (z. B. Formaldehyd) eine Bindung eingehen, so dass die Gesamtheit schwerer als die Umgebungsluft wird und zu Boden sinkt. Die Luft wird so regelrecht gefiltert und gesäubert.
In geschlossenen Räumen ist weitgehend molekularer Sauerstoff (O2) vorhanden. Die Zahl negativ geladener Ionen sinkt, so dass man in modernisierten Schulen oder Bürogebäuden häufig nur noch weniger als 100 solcher Ionen je Kubikmeter findet. Dieser Ionenmangel kann in der Folge z. B. zu Konzentrationsstörungen, Kopfschmerzen und allgemeiner Mattigkeit führen, welche als Sick Building Syndrom seit den 70er Jahren bekannt sind und untersucht werden.
Die Ursachen für den Mangel an negativen Kleinionen in Innenräumen sind vielfältig. Moderne Bautechnologien beinträchtigen durch die zunehmende Verwendung von Betonstahl, aber auch von Kunstoffen, Klebstoffen und Chemikalien das Wohlgefühl der Menschen. In Studien wurde unter anderem belegt, dass die durch die Energiesparverordnung geforderte Dichtigkeit der Gebäudehülle auch negative Einflüsse auf das Innenraumklima und somit auf die Gesundheit der Menschen haben kann. Nicht zuletzt verringern die Energiefelder der elektrischen Hausinstallation, die Strahlung von Funktechnologien und geoaktive Reizzonen den Ionengehalt der Innenluft.
Optionen für die Verbesserung des Raumklimas
Lebende Systeme profitieren von einem energetisch wohlgeordneten Zustand des Lebensumfeldes. Der Nobelpreisträger E. Schrödinger äußerte bereits 1951 die Ansicht, dass sich lebende Organismen nur auf einer bleibend hohen Ordnungsstufe halten, indem sie die Ordnung der Umwelt aufsaugen.
Dass Ziel von Sanierungsmaßnahmen in Gebäuden sollte auf die Wiederherstellung einer natürlichen Ordnung in energetisch gestörten Wohn- oder Arbeitsräumen gerichtet sein. Der Autor befasst sich seit mehreren Jahren mit Technologien, die sich auf die Theorie stützen, nach der Information im Gegensatz zu Materie und Energie sich vervielfältigen und ausdehnen kann, ohne sich aufzubrauchen.
Informationsfelder lassen sich physikalisch dauerhaft in die Struktur kleiner Keramikscheiben eintragen und wirken im Wohnraum den biologisch schwächenden Effekten von Elektrosmog, Erdstrahlung, Anomalien aus Stahl bzw. der widernatürlichen Modifikation der Ionenstrukturen der Raumluft entgegen.
Der die „Raumsanierung“ begleitende Anstieg von Vitalität und Wohlgefühl konnte durch eigene Biofeedback-Studien wiederholt belegt werden. Diese ersten positiven Ergebnisse haben sich bereits auch im Rahmen einer Langzeitstudie über einen Zeitraum von mehr als vier Jahren bestätigt.
Buchtipps:
- Robert Endrös (1993): Die Strahlung der Erde und ihre Auswirkung auf das Leben. Ulmer Verlag
- Schröder, E. (1951): Was ist Leben? Verlag Piper München, Zürich, 2. Auflage
- Buchter, A., Stab, J., Jablonski, M., Staab, M. (2002): Broschüre Universität des Saarlandes: Innenraumbelastungen und Sick Building Syndrom.
Wenn Sie mehr über „Raumharmonisierung“ wissen möchten: Sie finden Dipl.-Ing. Paul Sommer und andere Experten in unserer Expertensuche.