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Radionik: was steckt in meinen Haaren?
Als Tierärztin und Heilpraktikerin behandelte Dr. med.vet. Kristin Häberle schon seit vielen Jahren erfolgreich chronische und scheinbar hoffnungslose Fälle bei Tieren mit Hilfe der Radionik. Woraufhin deren Besitzer vermehrt nachfragten ob Sie mit der Radionik auch Ihnen selbst helfen könnte. Ihre Antwort war schlicht: "Ja".
"Mit der radionischen Analyse können gestörte Energieflüsse des Körpers erfasst und balanciert werden, lange, bevor sie mit herkömmlichen Diagnoseverfahren wie z.B. Blutuntersuchungen, Röntgen, Ultraschall etc. nachweisbar sind." so Dr. Häberle vom Helios - Institut für radionische Analysen.
In diesem über 100 Jahre alten Diagnose- und Testverfahren werden körpereigenen Schwingungen gemessen, die im Krankheitsfall deutlich von der Norm abweichen. Für die Untersuchung wird lediglich eine geringe Menge genetischen Materials (Haarsträhne, Blutstropfen, Speichel) benötigt. Die Anwesenheit des Patienten ist nicht erforderlich. Getestet werden u.a. Organe, Belastungen, Allergien, Umweltgifte, E-Smog, Nahrungsmittel etc..
Um eine individuell auf den Patienten abgestimmte Anwendung zu ermöglichen, werden tausende von naturheilkundlichen Substanzen abgerufen und auf ihre Resonanz in Bezug auf die Beschwerden des Patienten überprüft. Unter diesen vielen Mitteln werden nur diejenigen ausgewählt, die optimal für den Patienten geeignet sind. Deren Information wird dann auf eine Trägersubstanz (Globuli, Tachyonenwasser) aufgeschwungen, die der Patient für mehrere Wochen einnimmt. Diese Art der Balancierung kann auch jederzeit neben einer schulmedizinischen Therapie erfolgen, z.B. lindert die Einnahme radionischer Globuli die Nebenwirkungen einer Bestrahlung oder Chemotherapie erheblich!
"Viele Menschen wünschen sich eine naturheilkundliche Behandlung, wissen aber oft nicht, wo und wie sie ansetzen sollen!" so Dr. Häberle. "In meiner radionischen Analyse wird ausserdem ausgetestet, welche anderen naturheilkundlichen Verfahren für den Patienten zusätzlich geeignet sind, um schnell eine Linderung bzw. Heilung herbeizuführen. Diese kann er dann vor Ort von einem Arzt oder Therapeuten durchführen lassen (z.B. Akupunktur, Osteopathie, Bioresonanz etc.). Bei lange bestehenden chronischen Erkrankungen werden außerdem entsprechende Vitalstoffe und Orthomolekularsubstanzen ermittelt, die dabei helfen, sich möglichst schnell wieder gesund und aktiv zu fühlen."
Zwei Erfahrungsberichte aus Dr. Häberles Praxis:
Beispiel 1: Ein Patient, männlich, 62 Jahre, war immer aktiv, Reiter, jetzt seit über einem Jahr heftige Schmerzattacken überall im Körper. Der Arzt diagnostizierte Weichteilrheuma, er bekam monatelang Cortison, leider ohne Erfolg. Durch die Medikamente hatte er zugenommen und fühlte sich zunehmend hilfloser. Die radionische Analyse ergab eine starke Übersäuerung mit Tendenz zum Rheuma und eine bakterielle Belastung der Lunge.
Neben der Einnahme der radionischen Globuli wurde ihm geraten, eine Schroth-Kur durchzuführen und jeden Tag Kanne Brottrunk gegen die Übersäuerung zu sich zu nehmen. Darüberhinaus bekam er hohe Dosen Vitamin C. Der Erfolg stellte sich schon nach 8 Wochen ein, die Schmerzen liessen deutlich nach. Der CRP-Wert (Entzündungsmarker) sank von über 80 auf unter 4. Der Patient kann sich bis heute (1 1/2 Jahre später) wieder gut bewegen, er schläft nachts durch und nimmt schon lange kein Cortison mehr. Eine gewisse Morgensteifigkeit ist geblieben, aber seine Lebensqualität hat sich entscheidend verbessert, dazu kommt das positive Gefühlt, selbst etwas für die eigene Gesundheit tun zu können!
Beispiel 2: Eine Patientin, junge Frau, Anfang 20, die sich in einer stressigen Prüfungssituation befand und sich seit mehreren Wochen mit einem roten, juckenden Ausschlag um den Lippen- und Augenbereich herumplagte. Mehrere (Fach-)Arztbesuche brachten wenig, neben den üblichen Salben und Cremes gab es wie häufig den Ratschlag abzuwarten. Nach Auftragen der Hautsalben verblassten die Rötungen zwar, kamen aber schnell wieder.
Keine befriedigende Situation für eine junge Frau, die Wert auf ihr Äußeres legt! Die radionische Analyse erbrachte dann Ernährungsfehler sowie eine daraus resultierende Schwäche des Verdauungssystems. Durch die individuell geprägten Globuli und Einnahme von Orthomolekularsubstanzen, die den Stoffwechsel entgiften und die Haut stimulieren, verschwanden die Rötungen innerhalb von 2 Wochen. Auch in Bezug auf ihre Ernährung war die Patientin jetzt sensibilisiert. Schöner Nebeneffekt: ihre ab und zu auftretenden krampfartigen Kopfschmerzen reduzierten sich deutlich. Sie hat ihre Prüfung übrigens sehr gut bestanden und bis heute keine Hautprobleme mehr!
Wenn Sie mehr über Radionik wissen wollen: Sie finden Dr. med.vet. Kristin Häberle und andere Experten die mit Radionik arbeiten in unserer Expertensuche.